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Samstag, 19. Mai 2018

So viele Sprachen! So viele Deutungen! Und Pfingsten heißt: Love is the way.

Auch wenn Menschen innerhalb verschlossener Räume und hinter Mauern leben, wirkt der Geist Gottes!
Das ist für mich die erste wirklich gute Botschaft der Geschichten, die eben vorgelesen wurden (vgl. Apg 2,1-11; Joh 20,19-23). 
Denn es bedeutet, dass der Heilige Geist, dessen Ausgießung wir heute feiern, Sie auch innerhalb der Gefängnismauern problemlos erreichen kann. Gott will Ihnen nahe sein im Heiligen Geist – auch in dieser Zeit der Unfreiheit!
Soweit klingt das ziemlich gut, wie ich finde. Aber was bedeutet es konkret für unser Leben?

Samstag, 5. Mai 2018

Biblische Mathematik: Demut + Offenheit = Liebe

Die Lesungen des Sonntags sind mal wieder besonders reich an wundervollen Texten, die noch dazu eine aussagekräftige Gleichung des Christlichen ergeben.

1. "Auch ich bin nur ein Mensch" (Apg 10,26)
Die Lesungen aus der Apostelgeschichte erzählen in der Osterzeit von den ersten Gemeinden und reflektieren die Verkündigung der Apostel. Im heutigen Abschnitt kommt Petrus nach Caesarea und der römische Hauptmann Cornelius fällt ihm zu Füßen.
Petrus antwortet ihm daraufhin: "Steh auf! Auch ich bin nur ein Mensch."
Der Moment größter religiöser Macht ist auch ein Moment größter Versuchung. Wie leicht könnte Petrus sich jetzt, wie er es im Beisein Jesu ja mehrfach tat, groß aufspielen und zeigen, was für ein toller Kerl er ist, wie glaubensstark und nah beim Herrn.
Nichts dergleichen tut er hier. Stattdessen macht er den Unterschied zwischen Mensch und Gott groß und zeigt sich demütig.

Samstag, 21. April 2018

"Ich habe noch andere Schafe" – Jesus Christus als Hirte aller Religionen?

Ein Satz im heutigen Sonntagsevangelium (Joh 10,11-18) macht mir regelmäßig zu schaffen. Nachdem Jesus sich als guter Hirte eingeführt hat, sagt er:

"Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen, und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten." (v16)

Wenn alle Christen Jesus als ihren Hirten ansehen und als seine Herde von ihm zu Gott geführt werden wollen, dann kann es sich bei denen, die als "andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind" bezeichnet werden, nicht um Christen handeln.

Es scheint mir also die Frage nach Jesus und seinem Verhältnis zu den Anhängern anderen Religionen zu sein, die in oben genanntem Satz auftaucht (jedenfalls möchte ich ihn hier einmal so lesen). Unzählige Schriften sind zu dieser Problematik verfasst worden, das Problem wurde von den verschiedensten Seiten gewälzt.1
Hier nur ein paar Gedanken dazu:

Samstag, 14. April 2018

Kein Tropfen darf zu Boden fallen! Hilde Domin und die Auferstehungsbotschaft

Was ist von uns Christen verlangt?
Dass wir sprechen von unserer Hoffnung auf die Auferstehung, die aus dem Zeugnis der Apostel von der Auferweckung Jesu folgt.
In den Evangelien nach Ostern jedenfalls geht es dauernd darum. Das heutige Sonntagsevangelium (Lk24,34-48) handelt von einer Erscheinung des Auferstandenen vor seinen zweifelnden Jüngern und endet mit dem Satz: "Ihr seid Zeugen dafür." (v48)

Leider ist die Auferstehungshoffnung nicht unter allen heutigen Christen angekommen, und nicht überall wird sie bezeugt, aber ohne sie ist kein Christsein.

Beim Lesen eines Gedichtes habe ich mich an die Aufforderung zum Zeugnis erinnert.

Samstag, 24. März 2018

Palmsonntag – Memento des Zweifels und der Zwiespältigkeit

Seit Zehntausenden von Jahren sind Menschen religiöse Wesen und suchen nach dem Göttlichen. Die archaischen Religionen verehren es in heiligen Bäumen, an heiligen Bergen, in herausragenden Wetterphänomenen, in den verstorbenen Ahnen, in Tieren und in vielen anderen Dingen.
Glaubt man den Historikern, so finden sich auch in den Ursprüngen der jüdischen Religion Hinweise auf die Entwicklung der Verehrung ihres Gottes als Berg- und Wüstengottheit.
Später findet Israel seinen Gott in der Erfahrung der Befreiung aus der ägyptischen Knechtschaft, erlebt ihn als Gesetzgeber und sogar als eifersüchtigen Gott, der alle anderen Religionen vernichtet sehen will.
Davon berichten die Geschichtsbücher des Alten Testaments. Israels Gottesbild ist im Wandel – aber es verfestigt sich immer mehr in eine bestimmte Richtung. Gott ist nur noch unter bestimmten Gegebenheiten zu finden.

Montag, 12. März 2018

Lass Dir helfen! vs. Du schaffst das! Gnadentheologie und Erziehung

In der erzieherischen Interaktion mit Kindern, noch dazu den eigenen, stellt sich mir als Theologen immer mal die Frage, welches Gottes- und Menschenbild ich denn durch mein praktisches Handeln vermittle. Konkret formuliert: Wie müssten meine Kinder sich Gott vorstellen, wenn sie (unbewusst) Maß nehmen an meinem Eingehen auf sie und diese Erfahrungen auf ihr Gottesbild übertragen?
Damit will ich natürlich keine quasigöttliche Anmaßung vornehmen, sondern gehe einfach davon aus, dass menschliche Beziehungserfahrungen Einfluss haben auf unsere Vorstellungen von Gott – im Guten wie im Schlechten.

Samstag, 3. Februar 2018

Kranker und Freund Gottes zugleich sein. Eine Predigt im Gefängnis.

Was sind das für Leute, die heute in Deutschland noch in die Kirche gehen, beten, sich zum christlichen Glauben bekennen? Was für Leute sind das, die Gott suchen?

Das heutige Evangelium (Mk 1,29-39) gibt zwei Antworten auf die Frage, wer Gott sucht, zwei Antworten, die in sehr unterschiedliche Richtungen gehen.

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Zu Beginn wird berichtet von den „Kranken und Besessenen“, die zu Jesus gebracht werden (v32).
Unter dieser Bezeichnung finden wohl weder wir hier Versammelten uns vollständig wieder, noch der Großteil derjenigen, die in Deutschland regelmäßig in die Kirche gehen und ihr Leben aus dem Glauben gestalten.
Vielleicht könnte man die Frage also eher so formulieren: Was suchen Menschen, die Gott suchen?
Und bei dieser Frage gibt es sicher einige Schnittpunkte mit den im Evangelium Genannten.

Dienstag, 9. Januar 2018

Aus den Psalmen eines Heiden. Zu Uwe Kolbes Gedichtband "Psalmen"

Wenn ein Mensch, der sich explizit nicht zu Gott bekennt, Gedichte, oder vielmehr "Psalmen", an eben diesen Gott adressiert, dann verspricht das eine spannende Lektüre zu werden.
Und das ist es wirklich!
Ich gebe zu, vorher noch nichts von Uwe Kolbe gelesen zu haben, aber schon die wenigen Texte, die ich jetzt in diesem kleinen Büchlein intensiver angeschaut habe, rühren mich sehr an. Sie verströmen einen Hauch von biblischem Ernst, deuten immer wieder die alttestamentliche Bildsprache an und sprechen zugleich ganz individuell aus dem Herzen des Dichters.

Samstag, 30. Dezember 2017

Muss ich als Katholik die Jahreslosung kennen?

Nein.

Aber hier ist trotzdem die Losung für 2018: „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ (Off 21,6 - Luther 2017)

Lebensquell? Neukölln, Berlin, 2017

Samstag, 9. Dezember 2017

Bahne dem Herrn den Weg in deiner Wüste! Eine Predigt im Gefängnis.

Die heutigen Lesungen sprechen mitten im Advent von der Wüste.
Zuerst ist es der Rufer beim Propheten Jesaja, der das Volk Israel auffordert: "Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste!" (Jes 40,3)
Und dann ist es Johannes der Täufer, der aus der Zivilisation hinausgeht und in die Wüste zieht, um dort die Leute zur Umkehr aufzurufen. (Mk 1,2-4)

1
Was hat es also mit der Wüste auf sich?
Die Wüste ist ein lebensfeindlicher Ort, ein Ort, der nicht dafür gemacht ist, um lange dort zu verweilen. Es ist karg, ohne ausreichend Abwechslung, das Essen ist schlecht und zumeist freut man sich darauf, endlich wieder draußen zu sein.
Ich glaube, diese Eigenschaften der Wüste und die folgenden biblischen Beispiele passen auch gut auf das Leben im Gefängnis, aber dazu gleich mehr.

Dienstag, 21. November 2017

Füll Dein Herz mit Gutem! Eine Andacht am Buß- und Bettag

Ich gebe zu, dass es nicht ganz so leicht eingängig ist: als katholischer Seelsorger feiere ich eine Andacht zum evangelischen Buß- und Bettag. Aber andererseits: Warum auch nicht? Im Berliner Justizvollzugskrankenhaus hat sich der Mittwoch für meine kleinen Wortgottesdienste eingebürgert und wenn der Termin nun einmal auf diesen Tag fällt, muss ich es ja nicht ignorieren.
Nur darum also.
Aber auch bei der Suche nach einem passenden Bibeltext bin ich ziemlich herausgefordert gewesen. Am Text aus dem Matthäusevangelium, den ich meinen Gedanken dann zugrunde gelegt habe, habe ich mir die Zähne ziemlich ausgebissen für mein Publikum.

Nichtsdestotrotz: Drei Gedanken zur vorgeschlagenen Perikope aus Mt 12,33-37 (in der revidierten Einheitsübersetzung).  

Samstag, 4. November 2017

Alle gleich vor Gott? Kritisches von Jesus und Luther

"Ihr ... sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder." (Mt 23,8)
So bringt Jesus auf dem Höhepunkt seiner Klerikerschelte im Evangelium des heutigen Sonntags (Mt 23,1-12) sein Anliegen auf den Punkt: Alle seine Jünger sind gleich. Denn sie sind alle Brüder. Keiner ist einem anderen vor- oder übergeordnet. Nur der Vater im Himmel steht als der eigentliche "Heilige Vater" über allen (vgl. v9), ebenso wie Jesus menschlicher Ausleger dieses Vaters und deshalb der einzige Lehrmeister der Seinen ist.
Alles dagegen, was eine weitergehende Vorrangstellung aus religiösen Gründen beansprucht, ist reine Überheblichkeit. Wo menschliche Satzungen die grundlegende Gleichheit aller vor Gott aushebelt, ist dies nicht im Sinne Jesu. Auch wenn sich seine Worte auf die jüdischen Autoritäten seiner Zeit beziehen, sind sie in der Komposition des Matthäus doch klar ausgerichtet auf die christliche Gemeinde Praxis.
Die revolutionäre Sprengkraft dieses Evangelienabschnitts ist in den Jahrhunderten, die die Kirche besteht, nur sehr eingeschränkt verwirklicht worden.

Montag, 30. Oktober 2017

Freitag, 27. Oktober 2017

Spirituelle Impotenz? Religiöse Erfahrung in "Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters"

Die Frage nach der eigenen Identität, die dieser Tage nicht nur die Katalanen in stürmischer Weise umtreibt, sondern auch viele verunsichert-besorgte Menschen in den Demokratien der EU und darüber hinaus, ist eine Frage, die sich auch alle, die eine Migrationsbiographie haben, immer wieder stellen.
Wo gehöre ich hin, ab wann gehöre ich dazu, wo will ich überhaupt dazu gehören und wo auf keinen Fall, welche parallelen oder mehrfachen Zugehörigkeiten habe ich oder habe ich nicht....?

Der unlängst an diesem Ort schon erwähnte Roman "Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters" von Dimitrij Kapitelman hat genau dasselbe Thema – der Erzähler ist mit seinem Vater nicht nur auf eine biographische, sondern auch auf eine politische und religiöse Identitätssuche gegangen und nach Israel gereist.

Donnerstag, 28. September 2017

Respekt, Mitgefühl und Achtsamkeit. Rezension zu "Building a bridge" von James Martin SJ

Wie Gruppen mit völlig unterschiedlichen Lebensrealitäten (wieder) miteinander Fühlung aufnehmen können, stellt eine große Herausforderung gerade in Zeiten starker Polarisierung dar.
In den USA gibt es dieser Tage eine interessante Debatte über den Umgang der Katholischen Kirche mit Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten.

Ausgelöst wurde sie durch den bekannten Jesuiten James Martin, der mit "Building a bridge. How the Catholic Church and the LGBT Community can enter into a relationship of respect, compassion and sensitivity"1 ein sehr gutes und geistlich anregendes Buch über die Beziehung zwischen Katholischer Kirche und LGBT-Community vorgelegt hat.
Im Titel tritt bereits das hauptsächliche Anliegen des Autors zutage: Es braucht eine gegenseitige Annäherung im Geist von Respekt, Mitgefühl und Achtsamkeit.2

Samstag, 9. September 2017

Wenn sie nicht hören kann... Über Kindererziehung und Exkommunikation

Heute hat sie es wieder einmal geschafft. Nachdem ich mich eine Zeit lang habe anschreien, anspucken und treten lassen, bin ich aus dem Kinderzimmer gegangen, in dem meine Tochter eigentlich Mittagsschlaf machen sollte. Das Hinaus- und Hineingehen hat sich vier- bis fünfmal wiederholt. Irgendwann hatte ich genug und meine Frau hat sich der Sache angenommen. Nachdem auch sie angeschrien wurde, hinaus- und wieder hineinging, ist dann irgendwann Ruhe eingetreten.

Irgendwie passt diese Samstagmittagsszene zum morgigen Evangelium (Mt 18,15-20). 
Jesus unterweist darin seine Jünger, wie sie Streitigkeiten innerhalb der Gemeinde schlichten sollen. Da es zu Jesu Lebenszeit keine wirklichen Ortsgemeinden gab, ist von einer nachösterlichen Formulierung auszugehen, die im Sinne Jesu gestaltet wurde.

Samstag, 19. August 2017

Der Jesus des Koran – Barmherzigkeit, Diener, Wort

Die Frau im Evangelium des Sonntags (Mt 15,21-28) gehört eindeutig einer fremden Religion an. Das hindert sie aber nicht, sich bittend an Jesus zu wenden. Auf diese Weise drückt sie die enorme Bedeutung aus, die sie ihm zuspricht.
Das Evangelium macht mit dieser Episode nicht nur den Lernprozess Jesu deutlich, denn dieser wendet sich der Frau nach anfänglicher Ablehnung doch noch zu, sondern es zeigt auch die Attraktivität Jesu für Menschen außerhalb des engen Kreises derer, die sich explizit zu ihm bekennen.

Auch wenn die Terrorattacken dieser Tage etwas anderes zu insinuieren scheinen – das gilt besonders für den Islam: Wahrscheinlich gibt es "keine andere Religion neben dem Christentum, die in den normativen Grundlagen ihres eigenen Glaubens eine so tiefe Wertschätzung von Person und Werk Jesu von Nazaret vorfindet wie der Islam."1
Aus diesem Grund möchte ich den Evangelientext zum Anlass nehmen, um, angeleitet von Klaus von Stoschs Überlegungen, einige Blicke aus koranischer Perspektive auf Jesus zu werfen. Da ich selbst kein tiefer Kenner der Materie bin, halte ich mich an seine Ausführungen in "Herausforderung Islam. Christliche Annäherungen."2

Montag, 7. August 2017

"Warum verblühte eure Fahne" - Zu einem rätselhaften Gedicht von Avraham Ben Yitzhak

Sicher bin ich mir, nicht, was Avraham Ben Yitzhak mit folgendem Gedicht nun wirklich gemeint hat. Aber es fasziniert mich seit einigen Tagen so stark, dass ich es hier gern vorstellen möchte.

Es ist, so viel kann ich immerhin feststellen, eine derbe Kritik.
Kritik an einer Haltung voller Großspurigkeit, Selbstsicherheit und Voreiligkeit. Davon findet sich genug auch dieser Tage.
Die vom Autor Kritisierten legitimieren sich mindestens teilweise religiös, was ihnen nicht an sich vorgeworfen wird – vorgeworfen wird ihnen vielmehr die Art und Weise, wie sie dies tun. Darüber hinaus ziehen sie religiös begründete politische Schlüsse (was immer gefährlich ist).
Da der Autor als galizischer Jude diese Zeilen Ende 1925 in Wien geschrieben hat, kann er sowohl seine jüdischen Glaubensgenossen meinen wie auch die Christen in seinem Umfeld.

Freitag, 7. Juli 2017

Ein Busch und ein Fisch – Zwei Tabernakelbetrachtungen

Gottes Gegenwart wird in Gotteshäusern katholischer Provenienz vornehmlich in der geweihten Hostie gesucht. Dieses kleine Stück Brot hat seinen regulären Aufbewahrungsort im Tabernakel. In Erinnerung an Gottes Anwesenheit bei seinem durch die Wüste wandernden Volk im Bundeszelt gilt für Christen nun dieses vergängliche "Zelt" (lat. tabernaculum) als Möglichkeit, dem Gott, der über alles hinaus ist, verlässlich zu begegnen.
In der Kunst- und Architekturgeschichte hat der Tabernakel verschiedenste Formen mit unterschiedlichen theologischen Akzentuierungen erhalten:
Von der hängenden Taube, in der die Heilige Gabe als Geschenk des göttlichen Geistes herabzuschweben scheint, über das Schmuckkästchen, das den größten Schatz der Christen bewahrt, bis zur Himmel und Erde, Boden und Gewölbe verbindenden Stele sind zahlreiche Ausformungen zu finden (vgl. auch die Gedanken zum Tabernakel in der Kirche St. Canisius in Berlin Charlottenburg).

An dieser Stelle möchte ich zwei Tabernakel aus meinem derzeitigen Umfeld vorstellen: den Tabernakel aus St. Clara in Berlin Neukölln und den aus dem Christian-Schreiber-Haus in Alt-Buchhorst.
Tabernakelgestalt und theologischer Hintergrund können sich dabei gegenseitig erhellen.